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ſagte auch, er gedenke dem Tiger, wie er meinen ſehr geehrten Herrn Vater fortwährend nannte, aufzuwarten. Harcourt war bald nach dem Frühſtück bei mir, und nachdem ich ihn dem General vorgeſtellt, zogen wir uns zurück, um uns ungeſtört unterreden zu können. „Ich habe Ihnen viel zu ſagen, De Beuyon,« begann
Harcourt.„Als ich geneſen war, und die Entdeckung
machte, daß Sie verſchwunden waren, beſchloß ich, wo möglich Ihren Aufenthaltsort auszuforſchen, und Sie zur Rückkehr zu bewegen. Timotheus, der mich mit ſehr pfiffiger Miene anſahh wollte mir weiter nichts ſagen, als daß man bei Lady de Clare in Richmond zuletzt von Ihnen gehört. Da mir weiter nichts übrig blieb, begab ich mich zu der Lady, und geſtand auf⸗ richtig, wie ſie Ihnen ſagen wird, daß ich Sie ſchlecht behandelt hätte. Ich bat ſie darauf, mir auf jede Weiſe behülflich zu ſein, Sie aufzuſinden, da ich eine Gelegenheit habe, Ihnen eine Stelle anzubieten, über welche mein Vater verfügen konnte, und welche jeder Gentleman, wenn ſie auch nicht ſehr einträglich war, hätte annehmen können.« „»Das war ſehr freundſchaftlich von Ihnen, Har⸗ court.« 4 »Ich bitte, nichts davon. So kam es, daß ich mit Lady de Clare und ihrer Tochter bekannt wurde, deren fruͤhere Geſchichte Sie mir erzählt hatten, von der ich jedoch nicht ahnte, daß ſie das von Ihnen ſo großmüthig beſchützte kleine Mädchen ſei; denn erſt nachdem ich Sie
verlaſſen hatte, entdeckte ſie ihre Herkunft. Die große Theilnahme, welche die Mutter und die Tochter für
Sie an den Tag legten, ſetzte mich in Verwunderung.
Sie hatten meinen Namen von Ihnen erwähnen, jedoch
nichts von unſerm Streite gehört. Sie drangen in


