Teil eines Werkes 
3. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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mens entſchuldigen, und es würde mir eine drückende Laſt von der Seele nehmen, wenn Sie mich dem Ver⸗ zeichniß Ihrer Freunde wieder hinzufügen wollten. Jetzt nahm ich das Wort. Mr. Maſterton, da Entſchuldigungen an der Tages⸗ ordnung ſind, ſo bringe ich Ihnen auch eine ſolche von

dem General, der mich darum gebeten hat, und zwar

deshalb, daß er Sie einen alten Spitzbuben von Advo⸗ katen geſcholten, wovon er ſelbſt nichts gewußt hat, bis ich es ihm heute ſagte.«.

Harcourt brach in ein lautes Gelächter aus.

»Japhet, Sie können Ihrem alten Tiger ſagen, daß ich mich nicht beſonders beleidigt gefühlt, denn ich hätte ſeinen Ausdruck nicht auf meine Perſon, ſondern auf meinen Stand bezogen, und er habe nicht ganz Un⸗ recht, wenn er ihn ſo gemeint. Japhet, Morgen iſt Sonntag, gehen Sie in die Quäker⸗Verſammlung, oder in die Kirche?«

Ich glaube, Sir, daß ich in die Kirche gehen werde. 3

So laſſen Sie uns zuſammengehen holen Sie mich um halb drei Uhr ab wir wollen dem Nach⸗ mittagsgottesdienſt in der St. Jameskirche beiwohnen.

Ich habe in meinem Leben viele Einladungen er⸗ halten, aber nie eine Einladung, in die Kirche zu gehen,⸗ erwiederte ich.

Sie werden noch einen beſonderen Text, etwas von Suſanne und den Aelteſten höreu.

Ich verſtand den geheimen Sinn ſeiner Worte, der Harcourt entging. Ich brauche kaum zu ſagen, daß ich mit dem Letzteren auf dem freundſchaftlichſten Fuße

ſtand. Als wir uns treunten, bat mich Harcourt, am andern Morgen mich beſuchen zu dürfen, und Maſterton