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zu ſchämen, der ſo bereit iſt, wieder gut zu machen— wir leiden Alle bisweilen ein wenig an übler Laune.⸗
„»Japhet,« erwiederte mein Vater mit inniger Be⸗ wegung,»Du haſt Dich ſowohl wie ein gütiger Freund als wie ein guter Sohn gegen mich erwieſen. Vergiß mir ja die Entſchuldigung nicht; ich werde unglücklich ſein, bis ſie gemacht iſt.⸗
X
Drei und zwanzigſtes Kapitel.
Handelt von Entſchuldigungen und Liebe in der Kirche.— Wir intriguiren gegen den Nabob, um mir eine Frau zu ge⸗ winnnen.— Ich bin glücklich in meiner Bewerbung, der Rechtsgelehrte muß jedoch noch für mich die Karten neh⸗ men, damit ich das Spiel gewinne.
Als ich in Maſtertons Zimmer eintrat, fand ich bei ihm keinen andern, als— Harcourt.
„Japhet, ich freue mich, Sie zu ſehen. Erlauben Sie mir, Ihnen Mr. Harcourt vorzuſtellen— Mr. De Benyon.«
Deer alte Herr lächelte ein wenig boshaft, ich ließ mich jedoch nicht aus der Faſſung bringen.
„»Harcourt,«⸗ſagte ich, die Hand ihm reichend,»ich muß mich bei Ihnen eines unhöflichen Empfangs und ungerechten Verdachtes wegen entſchuldigen; doch ich war verdrießlich— wenn Sie das als eine Enkſchudi. gung gelten laſſen wollen.« 3
„»Mein theurer Japhet,« erwiederte Harcourt, meine Hand ergreifend und mit Wärme drückend,»„ich muß mich bei Ihnen wegen eines weit unwürdigeren Beneh⸗


