Teil eines Werkes 
3. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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ich ihm meine Lebensgeſchichte erzählt, in welcher er eine ſo wichtige und freundſchaftliche Rolle geſpielt hatte, wonach mein Vater, daß ich ihm Gerechtigkeit wieder⸗ fahren laſſe, ihm ſehr geneigt wurde.

»Mein theurer Sir,« ich habe verſprochen, heute außer Hauſe zu ſpeiſen.«

Bei wem, Japhet?«

Um Ihnen die Wahrheit zu ſagen, Sir, bei dem alten Spitzbuben von Advokaten, Mr. Maſterton.«

Es nimmt mich ſehr Wunder, und mißfällt mir ſehr, daß Du Dich eines ſolchen Ausdrucks von einem Manne bedienſt, der ſich Dir als ein ſo wahrhafter Freund bewieſen hat, Japhet; und Du wirſt mir einen Gefallen thun, wenn Du Dich künftig deſſen in meiner Gegenwart enthältſt.«*

Ich bitte wirklich um Verzeihung, General, aber ich glaubte, etwas Ihnen Wohlgefälliges zu ſagen.«

Etwas mir Wohlgefälliges! Indem Du Dich als einen Undankbaren darſtellſt. Was denkſt Du von mir? Ich ſchäme mich Deiner.«

Mein theurer Vater, ich borgte den Ausdruck von Ihnen. Sie ſagten Mr. Maſterton ins Geſicht, er wäre ein alter Spitzbube von Advokaten. Er klagte es mir, ehe ich das Vergnügen, Sie zu ſehen, hatte. Ich hege und werde ſtets die höchſte Hochachtung, Liebe und Dankbarkeit gegen ihn hegen. Erlauben Sie, daß ich gehe?«

Ja, mein Sohn,« erwiederte er, und ſah ſehr ernſt aus,»und thu mir den Gefallen, mich bei Mr.

Maſterton zu entſchuldigen, daß ich mich eines ſolchen Ausdrucks in meiner unglücklichen Hitze bedient ich

ſchäme mich ſelbſt deshalb.. Mein theuerſter Vater, es braucht ſich Niemand