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Glück zu wüuſchen, und ſagen Sie ihm, ich würde mit ſeiner Erlaubniß die Ehre haben, ihm meine Hochachtung zu bezeigen. Wollen Sie am nächſten Montag bei mir zu Mittag eſſen?«
Ich drückte dem Lord meinen Dank aus, nahm die Einladung an, und empfahl mich. Seine Herrlichkeit reichte mir die Hand und ſagte zum Abſchiede:»Sie
glauben nicht, wie glücklich dieſe Neuigkeit mich ge⸗
macht hat. Ich hoffe, Ihr Vater und ich werden gute Freunde werden.«
Mein Vater hatte gewünſcht, daß ich ein wenig friſche Luft ſchöpfen möchte, und ich meinte, die Spazier⸗ fahrt würde mir nicht ſchlechter bekommen, wenn ich eine Begleiterin hätte, weshalb ich bei Mr. Cophagus vorfahren ließ. Ich fand Suſanne und ihre Schweſter im Wohnzimmer.
„Suſanne,« ſagte ich,»ich weiß, daß Du nicht gern ausgehſt, und dachte daher, es würde Dir viel⸗ leicht nicht unangenehm ſein, ein wenig mit mir auszu⸗ fahren; mein Vater hat mir ſeinen Wagen gegeben. Willſt Du?— es wird Dir gut ſein.«
„Es iſt ſehr gütig von Dir, Japhet, daß Du an mich denkſt; aber—«—
„Aber was?« fiel Mrs. Cophagus ein.»Du wirſt ſicher nicht nein ſagen, Suſanne; es wäre ja undankbar von Dir.⸗.
„Nun, undankbar will ich nicht ſein,« erwiederte Suſanne, verließ das Zimmer, und kehrte nach kurzer Zeit mit Hut und Shawl, wie die ihrer Schweſter, zurück.
„Beweiſe ich nicht meine Dankbarkeit, Japhet, da ich, um Deinem Wagen keine Unehre zu machen, mich


