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nicht geſehen, und ich glaubte, daß ich Sie niemals wieder ſehen würde.⸗
»Ich dachte, Mylord, daß Mr. Maſterton Sie von den neueſten Vorgängen in Kenntniß geſetzt hätte.⸗
»Nein; ich bin eben erſt von einem Beſuche bei meinen Schweſtern in Weſtmoreland zurückgekehrt, und habe keine Briefe von ihm erhalten.«
»Mylord, es iſt mir endlich gelungen, den Gegen⸗ ſtand meines wahnſinnigen Suchens, wie Sie es ſehr
richtig zu nennen beliebten, in dem vor kurzen aus Oſt⸗
indien zurückgekehrten General De Benyon zu finden.«
„Aus Oſtindien— die Dienſte, die er dort geleiſtet, ſind wohl bekannt,« bemerkte Seine Herrlichkeit.»Mr. De Benyon, ich wünſche Ihnen von ganzem Herzen Glück. Als Sie meine Anerbietungen, Ihnen beizuſtehen, zurück⸗ wieſen und uns Alle auf Ihre tolle Weiſe verließen, verzweifelte ich allerdings, Sie jemals wieder zu
ſehen. Ich freue mich, daß Sie unter ſo glücklichen
Auſpicien wieder zum Vorſchein kommen. Hat Ihr Vater Familie?«.
»Ich bin ſein einziger Sohn, Mylord; meine Mutter ſtarb in Oſtindien.⸗
»„Dann kann man Sie, ſo viel ich weiß, jetzt ſicher
als einen jungen Mann von großem Vermögen einfüh⸗
ren. Erlauben Sie mir zum wenigſten, Ihrem Vater beizuſtehen, Sie in den Kreis der Geſellſchaft zu ver⸗ ſetzen, in welcher zu erſcheinen Sie ein Recht haben. Wo wohnt Ihr Vater?«
„»Gegenwärtig noch im Adelphi⸗Hotel. Er muß in dieſem Augenblick das Zimmer hüten, wird aber, wie ich hoffe, in wenigen Tagen im Stande ſein, es 3 ver⸗ laſſen.«
» Haben Sie die Güts, ihm in meinem Namen


