der Gentleman, dem ich das Pferd gehalten hatte, trat, herein.»Guten Morgen, Mr. Norman, Sie ſind gerade zur rechten Zeit gekommen, um uns Ihren Bei⸗ ſtand zu leiſten. Wir haben hier einen ſchlauen Gaſt oder einen tiefgekränkten Unſchuldigen vor uns; welches Pon beiden, kann ich nicht ſagen. Erweiſen Sie uns die Gefälligkeit, dieſe Zeugenausſagen und die Verthei⸗ digung des Angeklagten, bevor wir ihn weiter verhö⸗ ren, durchzuſehen.«
Deer Herr erfüllte die Bitte des Friedensrichters, und warf ſodann ſeine Blicke auf mich; allein ich war durch den Schlamm ſo entſtellt, daß er mich nicht wie⸗ dererkannte.
»Sie ſind der Gentleman, Sir, der mich anrief, um ſein Pferd zu halten,« nahm ich das Wort.»Ich for⸗ dere Sie auf, mir zu bezeugen, daß dieſer Theil meiner Ausſage der Wahrheit gemäß iſt.«
»Ja, jetzt entſinne ich mich, daß Ihr es ſeid,« er⸗ wiederte er;»„und Ihr werdet Euch der Worte erin⸗ nern, die ich in Betreff Eurer Hände ſagte, als Ihr angabet, ein armer Tagelöhner zu ſein.«
»Allerdings; vollkommen, Siv,« antwortete ich.
»So werdet Ihr uns vielleicht wiſſen laſſen, durch welche Mittel ein Brillantring und eine Summe von zwanzig Pfund in Eure Hände gekommen ſind.«
„Durch redliche Mittel, Sir,« ſagte ich.
»Da Ihr ein Tagelöhner ſeid, ſo müßt Ihr doch
aangeben können, bei wem Ihr zuletzt gearbeitet— zu
welchem Kirchſpiel Ihr gehört— und wer Ench Zeug⸗ niſſe über Euer gutes Verhalten zu geben bereit ſein möchte.⸗
»Auf dieſe Frage werde ich auf keine Weiſe ant⸗ 3*
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