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und ich beſtellte die Pferde, während Fleta ihre Sachen einpackte.
Nach einer halben Stunde fuhren wir ab, und es war Mitternacht, als wir in Richmond ankamen. Noch im Wagen erzählte ich Lady de Clare, wie ich Fleta kennen gelernt. Wir gingen zu Bett, und der gütige Ton, in welchem Lady de Clare mir gute Nacht wünſchte,— mir noch»Gott ſegne Sie, Mr. Newland!“ nachrief, brachte mir Thränen in die Augen.
Ich fruͤhſtückte am andern Morgen allein, und es war faſt zwölf Uhr geworden, als Lady de Clare mit ihrer Tochter erſchien, beide offenbar ſo ſelig, daß ich mich des Gedankens nicht erwehren konnte:»Wann werde ich eine ſolche Freude haben— wann werde ich entdecken, wer mein Vater iſt?«
Meine Stirn umwölkte ſich bei dieſem Gedanken. Lady de Clare bat mich, ihr zu ſagen, wer es ſei, dem ſie und Ihre Tochter ſo unendliche Verpflichtungen hät⸗ ten. Ich mußte meine eigene abenteuerliche Geſchichte erzählen. Die meiſten Umſtände derſelben waren Ce⸗ cilien— wie ich ſie jetzt nennen muß— eben ſo neu als ihrer Mutter. Ich hatte eben meine Flucht aus dem Schloſſe erzählt, als Maſterton vorfuhr. Sobald
er Lady de Clare begrüßt, ſagte er zu mir:„Japhet,
hier iſt ein Brief an Sie aus Irland. Er war an mich adreſſirt.«. 1 4
»Er iſt von Kathleen M'Shane, Sir,« erwiederte ich, und bat um Erlaubniß, ihn erbrechen zu dürfen. Ein zweiter war eingeſchloſſen. Ich las den erſten, und öffnete darauf haſtig den andern. Er war von Natkih oder Lady H. de Clare, und folgenden Inhalts:


