Teil eines Werkes 
2. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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»Ich war zu raſch,« ſagte Maſterton, ihr zu Hülfe eilend;»aber die Freude tödtet nicht. Schellen Sie nach ein wenig Waſſer, Japhet.«

Sechs und zwanzigſtes Kapitel.

Bei welchem der Leſer am beſten thut, das Buch aus der Hand zu legen, wenn er mit den handelnden Perſonen nicht ſympathiſirt.

Nach wenigen Minuten hatte ſich Lady de Clare hinreichend erholt, um unſere Geſchichte anhören zu können, und ſobald wir mit derſelben zu Ende waren, beſtand ſie darauf, ſich augenblicklich mit uns nach der Erziehungsanſtalt zu begeben, in welcher ſich Fleta be⸗ fand, da ſie aus mehreren nur einer Wärterin oder Mutter bekannten Merkmalen ſich zum Ueberfluß zu vergewiſſern im Stande war, ob Fleta ihr Kind ſei oder nicht. Sie in einem ſolchen Zuſtande der Angſt und Ungewißheit zu laſſen, war unmöglich. Mr. Ma⸗ ſterton willigte ein, wir fuhren mit Poſtpferden nach ab, und langten am Abend an.

»Und nun, meine Herren, laſſen Sie mich nur ein paar Minuten mit dem Kinde allein, ich werde Sie ſo⸗ gleich rufen laſſenͤ...

Lady de Clare war ſo aufgeregt, daß ſie nicht ohne Beiſtand in das Geſellſchaftszimmer hineinzugehen ver⸗ mochte. Wir führten ſie zu einem Stuhle, und Fleta wurde gerufen. Als ſie mich auf der Hausflur er⸗