Teil eines Werkes 
2. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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ertheilen; denn ich bin ſehr eigen bei dieſen Dingen, und habe es gern, daß Alles auf das Pünktlichſte zu⸗ geht. Das wäre zum Beiſpiel nichts, lieber Newland, wenn Sie mit Ihrem jetzigen traurigen Geſichte auf der Wahlſtatt erſcheinen wollten. Ich will damit nicht ſagen, daß Sie lachen ſollen, oder auch nur lächeln, was gleicherweiſe unangemeſſen ſein würde. Sie müſ⸗ ſen vollkommene Ruhe und Gleichgültigkeit zeigen. In Ihrem Benehmen gegen den andern Sekundanten müſſen Sie die größeſte Höflichkeit beobachten, dürfen aber zugleich durchaus in keinem Streitpunkte nachge⸗ ben, bei welchem mein Vortheil im Spiele iſt. Selbſt Ihr Schritt muß langſag ſein, und bewegen Sie ſich, ſo viel es das Terrain erlaubt, als wenn Sie ſich in einem Geſellſchaftszimmer befänden. Vermeiden Sie es, ſtill zu ſchweigen; werfen Sie lieber Bemerkungen ganz gewöhnlicher Art hin, ehe Sie zerſtreut erſchei⸗ nen, Ein Punkt iſt von großer Wichtigkeit— ich meine die Wahl der Stellung, wobei Sie vielleicht meines unbemerkten Beiſtandes bedürfen werden. Jede ſcharf bezeichnete Linie hinter mir würde ein großer Vortheil für meinen Gegner ſein, wie zum Beiſpiel ein Baumſtamm, ein Pfahl u. ſ. w.; ſelbſt ein heller⸗ leuchteter oder beſchatteter Himmel hinter mir iſt un⸗ räthlich. Wählen Sie, wenn es angeht, ein gebroche⸗ nes Licht, wodurch die Genauigkeit des Zielens verhin⸗ dert wird. Doch da Sie wahrſcheinlich nicht im Stande ſein werden, dieſe Aufgabe genügend zu löſen, ſo werde ich Ihnen beiſtehen. Wenn wir auf dem Kampfplatze angelangt ſind, und Sie die Sonne ordent⸗ lich unter uns getheilt haben, ſo werde ich gleichgültig umhergehen, und, wenn ich eine günſtige Stelle bemerke, eine Priſe nehmen, mein Taſchentuch herausziehen, und