Teil eines Werkes 
1. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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daß ich dieſelbe nicht vergeſſen werde. Sie wollen mor⸗ 1 gen alſo wirklich abreiſen?« »Ja,« antwortete ich.»Ich muß fort, denn ich ſehe ein, daß ich mit meinem Gelde haushalten muß, bis ich in den Beſitz meines Vermögens gelangt bin.« »Ich verſtehe, mein Beſter. Die Teſtamentsvoll⸗ ſtrecker ſind des Teufels; ſie haben kein Gefühl. Doch ſein Sie deshalb unbeſorgt; es giebt ein Mittel, ihnen den Wind abzugewinnen. Ich eſſe heute bei Harcourt, und er iſt gekommen, um Sie zu bitten, von der Partie zu ſein.« »Mit Vergnügen.« »Ich werde Sie um ſieben Uhr erwarten, Newland,« ſagte Wweonet. das Zimmer mit dem Major verlaſſend. »Mein Gott, wie konnteſt Du dem Major geſtat⸗ ten, mit Deinem Gelde davonzugehen?« rief Timothy aus.»Ich reibe mir vergnügt die Hände, daß wir um 3 zwanzig Pfund reicher ſind, als wir glaubten, und fort iſt es, wie Rauch.« »Und wird nie wieder zurückkehren, Tim. Doch mache Dir keine Sorgen darüber; es iſt mir von Wich, 4 tigkeit, daß ich ihn zum Freunde habe, und ſeine Freund⸗ 5 ſchaft läßt ſich nur erkaufen. Ich werde die Valuta 4* dafür erhalten. Doch wir müſſen jetzt einpacken, Tim, denn morgen früh fahre ich ab. Ich will nach, um 8 die kleine Fleta zu beſuchen.« Ich ſpeiſ'te mit Harcourt. Der Major war neugie⸗ rig zu wiſſen, wodurch Lord Windermear aufgeregt wor⸗

den und was zwiſchen uns vorgefallen war. Ich ſagte

ihm, daß der Lord über meine Geldangelegenheiten ver⸗

drießlich geweſen, daß aber Alles in Ordnung ſei; nur

müſſe ich in Zukunft vorſichtiger ſein.»Ich habe mir

faſt vorgenommen, Zimmer zu miethen, Major. Ich Japhet IJ. 13