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ten Familien einführen wollen. Es verſteht ſich von ſelbſt, daß ich jetzt Niemand kenne.⸗
„Sehr wahr. Ich werde Dich, der Verabredung gemäß, meinen Freunden als Mr. Newland vorſtellen. Es möchte nicht ſchaden, wenn Du mit unſeren Ver⸗ wandten, die ich glauben gemacht, daß Du noch auf dem Feſtlande ſeiſt, nicht bekaunt wirſt, weil es uns in Verlegenheit bringen könnte, ſobald Du Deinen eigenen Namen wieder annimmſt. Haſt Du die Abſicht Deine Mutter zu ſehen?«
»In dieſem Augenblicke iſt es unmöglich, Mylord. Mit der Zeit hoffe ich es zu können.«
„Es iſt ſo vielleicht am Beſten. Ich will Dir ein Billet an Major Carbonnell mitgeben, in welchem ich Dich ihm als meinen vertrauten Freund empfehlen, und ihn bitten werde, Dir den Aufenthalt in London ange⸗ nehm zu machen. Er kennt Jedermann und wird Dich überall einführen.«
„Wann gedenkt Ihre Herrlichkeit abzureiſen?«
„Morgen. Wir wollen uns alſo jetzt Lebewohl ſa⸗ gen. Apropos, der Bankier Drummond hat einen Kre⸗ ditbrief auf tauſend Pfund für Dich in den Händen. Je länger Du damit Haus hältſt, deſto beſſer.“«
Se. Herrlichkeit gab mir das Empfehlungsſchreiben. Ich händigte ihm das verſiegelte Packet ein, wir drück⸗ ten uns die Hände und ich kehrte nach dem Hotel zu⸗ rück.
„»Nun, wie lauten die Neuigkeiten?« fragte mich Timotheus, ſich die Hände reibend.»Denn ich ſterbe vor Neugier— und was iſt es für ein Geheimniß?«
„Was das Geheimniß betrifft, Tim,« verſetzte ich; „ſo muß es ein Geheimniß bleiben. Ich darf es nicht einmal Dir enthüllen.« Timotheus ſah bei dieſen Wor⸗


