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halb man den Betheiligten, für welchen man mich hielt, mit dem Geheimniß bekannt gemacht hatte, war die, daß er nächſte Erb⸗Anrechte beſaß, und es handelte ſich darum, ob er nebſt den anderen Erben ſeinen Anſprüchen entſagen, und ein Verbrechen auf ewig in Vergeſ⸗ ſenheit begraben wolle. Ich fühlte, daß ich in ſeiner Lage ſo handeln würde,— und war daher auf die Sr. Herrlichkeit zu ertheilende Antwort vorbereitet.
Ich ſtegelte die Papiere wieder zu, machte meine Toilette und begab mich zum Diner nach dem Hauſe des Lords. Nach beendigter Tafel erhob ſich Lord Win⸗ dermear, und verſchloß die Thür. Hierauf redete er mich mit leiſer Stimme an:
»Du haſt die Papiere und das, was von den bei dieſer beklagenswerthen Angelegenheit faſt eben ſo ſehr als Du ſelbſt Betheiligten in Vorſchlag gebracht worden iſt, geleſen. Nun theile mir Deine Meinung daruͤber mit.
„Meine Meinung geht erſtlich dahin, Mylord: daß ich von Herzen wünſche, ich hätte niemals erfahren, was mir heute kund geworden iſt; und zweitens, daß es das Rathſamſte ſein wird, den Gegenſtand nie wieder in Anregung zu bringen, daß die gemachten Vorſchläge ſehr verſtändig ſind und als Verhaltungsregeln betrach⸗ tet werden müſſen.⸗
„Wohl geſprochen,« ſagte Se. Herrlichkeit.»So⸗ mit ſtimmen Alle überein, und ich bin ſtolz darauf, daß Du ſo ehrenwerthe Geſinnungen hegſt. Wir wollen jetzt von dem Gegenſtande ſchweigen, um nie wieder darauf zurückzukommen. Biſt Du geneigt mit mir auf das Land zu gehen, oder was willſt Du thun?«⸗ „»Ich würde es vorziehen in der Stadt zu bleiben, wenn Ihre Herrlichkeit mich in einigen Ihnen bekann
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