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32* „»Nun,“« ſagte er,»ſo iſt es fuͤr uns gut abgelau⸗ fen, ſtatt ſchlecht, wie ich erwartete.⸗
Das uns erinnerte mich, daß wir bei Vorfällen dieſer Art den Gewinn theilten, und ich bot Timo⸗
theus ſeine Hälfte. Allein Tim war trotz aller ſeiner
Eulenſpiegelei nicht eigennützig, und wies ſtandhaft ſei⸗ nen Autheil zurück. Er kreirte mich zum doctor me- dicinae, und ſagte, ich hätte Mr. Cophagus, der noch nie das Honorar eines Arztes bekommen habe, bereits ausgeſtochen.«
»Ich kann nicht klug daraus werden, Tim,« ſagte ich, nachdem ich einige Minuten nachgeſonnen.
„»Ich aber kann es,« erwiederte Tim.»Sie hat ſo lauge durch das Fenſter geſehen, bis ſie ſich in Dein hübſches Geſicht verliebt hat; ſo iſt es, verlaß Dich darauf.«
Da ich keinen andern Grund zu entdecken vermochte, und Tim's Meinung meiner Eitelkeit ſchmeichelte, ſo glaubte ich, daß er Recht haben müſſe.
» Ja, es iſt ſo,« fuhr Timotheus fort:»Glück auf! wie der Bergmann ſagt; es wird Dir ſicher noch gut ergehen.«
»Ich wollte jedenfalls nur, daß ſie keine ſo garſtige
Perſon wäre, Tim,“« erwiederte ich;»ich kann ihre
Neigung nicht erwiedern.«⸗
„Darum kümmere Dich nicht, wenn Du nur das Geld nicht zurückzugeben brauchſt.«
Am folgenden Abende kam ſie wieder, kaufte aber⸗ mals eine Flaſche Kampher⸗Julep, ſchickte Timotheus damit fort, nahm mich in Rath, und zahlte abermals eine Guinee.
„Wirklich, Madame,“ſagte ich, und wollte ihr die


