Teil eines Werkes 
1. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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chen Verſuche fortzuſetzen, um uns Taſchengeld zu ver⸗

ſchaffen; allein abgeſehen von dieſen Einnahmen durch die Hülfe von Ausgaben, und abgeſehen davon, daß ein Theil von unſers Herrn rechtmäßigem Gewinn uns zufloß, dadurch, daß ich aus ſeinen Flaſchen ausgoß, befähigte mich bald darauf der Zufall, unſere Induſtrie noch weit höher zu ſteigern. Doch hiervon gleich nachher.

Ich nahm während dieſer Zeit ſehr raſch an Kennt⸗ niſſen zu; Abends las ich mediziniſche und wundärzt⸗ liche Schriften, die mir Mr. Cophagus in die Hände gab, der mir auch ſtets meine Fragen beantwortete;

und bald hatte ich ziemliche Fortſchritte in meiner Be⸗

rufs⸗Wiſſenſchaft gemacht. Mr. Cophagus unterwies mich auch im Aderlaſſen, indem er mich anfangs ganz nach der Wiſſenſchaft die größeren Adern eines Kohl⸗ blattes abſtechen ließ, bis er, von der Genauigkeit mei⸗

ues Blickes und der Feſtigkeit meiner Hand überzeugt,

ſeine Unterweiſungen mit der Erlaubniß beendete, ihm

. ſelbſt eine Ader zu öffnen. »Ich habe oft ſagen hören,« bemerkte Timotheus,

zuſchauend,»daß kein Blut aus einer Rübe herauszu⸗ bekommen iſt; aber es ſcheint, daß man mehr Hoffnung bei einem Kohlkopfe hat. Ich will Dir was ſagen, Japhet, Du kannſt Deine Hand an mir für zwei Pence üben, ſo oft es Dir beliebt.«.

Ich nahm den Vorſchlag an, und wurde in Folge meines Uebens an Timotheus ganz vollkommen. Ich muß hier bemerken, daß mein Verlangen, Gewißheit über meine Herkunft zu erhalten, mit jedem Tage zu⸗ nahm, und daß ich in einem der von Mr. Cophagus mir geliehenen Bücher eine Abhandlung über den menſch⸗

lichen Körper, Sympathien und Antipathien, und auch