Teil eines Werkes 
1. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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begieriger, meine Herkunft zu erfahren. Ich war jetzt alt genug, um den Werth der Geburt zu kennen, und da ich auch gerade in das romantiſche Alter eintrat, ſo überließ ich mich vielen wunderlichen und abge⸗ ſchmackten Träumereien. Bald gab ich mich dem Ge⸗ danken hin, daß ich adeliger, wenn nicht fürſtlicher Ge⸗ burt ſei, und dachte mir Gründe des Geheimniſſes aus. Bald doch es iſt nutzlos, die Abgeſchmacktheiten und Luftſchlöſſer⸗Bauten zu wiederholen, die das meine Herkuuft umhüllende Geheimniß in meinem Gehirn er⸗ zeugte. Meine luftigen Gebäude verſchwanden zuletzt, worauf ich mich denn allem Elende der Ungewißheit und vereitelter Hoffnung überlaſſen ſah. Mr. Copha⸗ gus, wenn, wie bisweilen geſchah, die Frage ihm vor⸗ gelegt wurde, pflegte zu ſagen:»Guter Junge ſehr guter Junge braucht keinen Vater.« Allein er hatte Unrecht, ich bedurfte eines Vaters; der Mangel deſſelben wurde mit jedem Tage drückender für mich, und ich wiederholte mir fortwährend die Frage:»Wer iſt mein Vater?« 4

Viertes Kapitel.

nehme aber nichtsdeſtoweniger in meinem funfzehiten Jahre die mediziniſche Doktorwürde an; und, was noch annehmlicher iſt, ſtecke die Honorare in die Taſche.

Ich gerathe in große Verlegenheit bei einem neuen raifghen.

Mr. Brookes Abgang ſetzte mich natürlich noch

beſſer in Stand, mit Timotheus meine kleinen aͤrztli⸗