Teil eines Werkes 
1. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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ſend war. Timotheus ſah ihn, ehe er uns gewahrte, zog mich hinter den großen Mörſer, und es gelang uns, in das Hinterzimmer zu entſchlüpfen, deſſen Thür wir ein wenig offen hielten, um zu horchen.

»Mord und Torf!« rief der Irländer aus, vaber das war den Teufel ſein Pflaſter, das Ihr mir hier auf meinen Rücken gegeben habt, und ich bin noch ſo roh davon wie eine Rübe, und's hat mir die ganze Haut abgeriſſen, daß ich die ganze Woch' im Bett' hab' liegen müſſen, und hab' mein Taglohn verloren.

»Ich entſinne mich wirklich nicht, Euch ein Pfla⸗ ſter gegeben zu haben, mein guter Mann,« erwiederte Mr. Brookes. 8 »Nun beim Pfeifer, der vor Moſes herſpielte, wenn Ihr's Euch nicht erinnert, ſo hab' ich den Ge⸗ danken, daß ich's niemals vergeſſen werd'. Mein Sir, es hat mich kurirt, aber hat mich's nicht vorher ganz todt gemacht, eh's mich kurirt hat.«

»Es muß in einem andern Laden geweſen ſein, und Ihr müßt Euch irren,« bemerkte Mr. Brookes.

»Der Teufel mag ſich irren, aber Ihr mögt Euch mit dem Pflaſter geirrt haben. Gab's mir nicht ein Junge in dieſem ſelbigen Laden.

»Niemand verkauft hier etwas ohne mein Vor⸗ wiſſen.«

Der Irländer ſchien verwirrt er ſchaute im Laden umher.Nun gut, wenn dies der Laden nicht g'weſen iſt, ſo iſt es ſein leibhaftiger Bruder geweſen⸗ » Timotheus!« rief Mr. Brookes. 5

» Und gewißlich,'s war ein Timotheus in dem an⸗ dern Laden, denn ich hörte den Jungen von dem an⸗ dern bei Namen rufen; doch's iſt einerlei, hat's die