Teil eines Werkes 
1. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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ter befindlichen eine noch ſtärkere Fluth von Schmä⸗ hungen entſtrömte. 3 Nachdem das beſagte Geläut dieſe Wirkungen her⸗ vorgebracht, begab ſich der beſagte Jemand ſofort auf die Flucht, und war längſt verſchwunden, ehe der alte Pförtner ſeine Beine durch ſeine unteren Kleidungsſtücke

4 hatte ſtecken und hinabeilen können. Endlich riß er mit 5 einem Schwunge das Thor auf, ſo daß auch der Korb mit einem Schwunge an ſeiner Naſe vorüberfuhr. Er

holte ein Meſſer und ſchnitt mich ab, denn es war grauſam, ein Kind von wenigen Tagen aufzuhängen, trug mich hinein, zündete Licht an und öffnete den Korb. Alſo kam ich wörtlich zuerſt an das Licht. 8* Als er den Korb öffnete, öffnete ich meine Augen, und an dem Tiſche, obgleich ich es nicht bemerkte, ſtand 4 die Alte, ſehr leicht gekleidet, und wuſch ſich uͤber ei⸗ 4 nem Becken mit einem Schwamme die Naſe.

» Wirklich ein ſehr hübſches Kind, mit ſchwarzen Augen!« rief der alte Mann mit bebender Stimme aus.

»Ja wahrhaftig, ſchwarze Augen,« murmelte die Alte.»Meine Augen werden morgen ſchwarz genug ſein!«

» Mirklich, ſchöne ſchwarze Augen!e fuhr der alte Mann fort..

»Schrecklich ſchwarz werden ſie ſein, das will ich 4 glauben,« ſagte die alte Frau, und ſetzte ihr Jammern und ihre Wäſche fort.

»Das arme Geſchöpf muß frieren,« murmelte der . Thuͤrwärter.

»Ich werde mich auf den Tod erkälten,⸗ murmelte, 4 ſeine Ehehälfte.

1*