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„Alle Wetter, da iſt ein beſchriebnes Papier!“ rief der Alte aus.
»Eſſig und Löſchpapier!« ſchrie die Alte.
„Adreſſirt an den Findelhaus⸗Direktor!« fuhr der Thuͤrwärter fort..
„Ruf den Hausdoktor!« fiel die Thürwärterin ein.
„ Und verſtegelt!“ ſagte er. 3
„»Daß er mir die Naſe flickt,« ſagte ſie.
„Das Linnenzeug iſt gut;'s iſt kein Kind armer Leute. Wer weiß?⸗— ſprach der Alte vor ſich hin. „»Meine arme Naſe!« rief die alte Frau aus.
»Ich muß es zu den Ammen bringen, den Brief will ich morgen abliefern,« ſchloß der alte Thorwärter ſein Selbſtgeſpräch, und wankte mit dem Korbe und Eurem ganz gehorſamſten Diener über den Hof.
„So wird es gut ſein,« ſagte die Alte, wiſchte ihr Geſtcht mit einem Handtuche ab, und ſtieg wieder in ihr Bett, wohin der Alte ihr bald folgte, und ſie be⸗ endigten ihren Schlummer ohne weitere Störung wäh⸗ rend der Nacht.
Am andern Morgen wurde ich gemeldet und un⸗ terſucht, und der Brief an den Direktor geöffnet und geleſen. Er war lakoniſch, allein wie die meiſten la⸗ koniſchen Dinge ſehr vielſagend.
„Dieſes Kind iſt ehelich geboren, und ſoll den Na⸗
men Japhet führen. Es wird abgefordert werden,
wenn die Umſtände es erlauben.⸗
Der Brief enthielt aber auch noch eine Nachſchrift von Abraham Newland Esquire, worin dem Vorzeiger die Summe von funfzig Pfund zugeſagt wurde. Deut⸗ licher geſprochen war eine Banknote zum Belauf dieſer Summe in den Brief eingeſchloſſen. Da gewöhnlich
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