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Mit dieſen Worten verſchwand er, und einen Augenblick ſpäter hörte man den Ton der Ruder, die das Boot von dem Schiff ab⸗ führten.
„Heiliger Antonius!“ rief der Kapitän,„ich weiß vor Schrecken und Verwunderung nicht, wo mir der Kopf ſteht. Kellermeiſter, bringt mir den Arac herauf.“
Der Kellermeiſter eilte nach der Flaſche: er war ebenſo er⸗ ſchrocken, als ſein Kapitän, und bediente ſich zuvor ſelbſt, ehe er dem Geheiß entſprach.
„Nun,“ ſagte der Kapitän, nachdem er die Flaſche ein paar Minuten an den Mund gehalten und bis auf den Grund ausgetrun⸗ ken hatte,„was iſt jetzt zunächſt zu thun?“
„Das will ich Euch ſagen,“ entgegnete Schriften, auf ihn zu⸗ gehend.„Dieſer Mann hat einen Zauber um ſeinen Hals hängen; entreißt ihm denſelben und werft ihn über Bord, ſo wird Euer Schiff gerettet ſein; wo nicht, ſo geht es verloren— mit Mann und Maus.“
„Ja, ja, er hat Recht— verlaßt Euch darauf,“ riefen die Matroſen.
„Ihr Thoren,“ entgegnete Philipp,„wie mögt Ihr dieſem Elenden glauben? Habt Ihr nicht gehört, wie der Mann, der an Bord kam, ihn erkannte und als Schiffskameraden begrüßte? Er iſt die Perſon, deren Anweſenheit an Bord zum Unglück füh⸗ ren muß.“..
„Ja, ja,“ riefen die Matroſen,„er hat Recht— der Mann nannte ihn Schiffskamerad.“
„Ich ſage Euch, Ihr ſeid völlig auf dem Irrwege,“ rief Schriften.„Dieſer Mann hier iſt's— laßt ihn den Zauber her⸗ ausgeben.“
„Ja, ja— er ſoll den Zauber herausgeben,“ riefen die Ma⸗ troſen und ſtürzten auf Philipp zu.
Philipp wich nach der Stelle zurück, wo der Kapitän ſtand.


