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aufreißend.„Ja, es iſt ganz recht,— und mein Geld— mein Geld— wo iſt mein Geld?“— fügte er auffahrend bei.
„Ganz geborgen, Vater.“
„Ganz geborgen— du ſagſt ganz geborgen— weißt du es auch gewiß?— Laß mich ſehen.“
„Hier iſt es, Vater, wie Ihr bemerken werdet— unange⸗ taſtet. Dankt es einem Manne, den Ihr nicht ſo gut behan⸗ delt habt.“
„Wem?— Was meinſt du damit?— Ach ja, ich ſehe ihn jetzt— es iſt Philipp Vanderdecken— er iſt mir vierthalb Gül⸗ den ſchuldig, und dann iſt auch noch die Flaſche— hat er dich gerettet und mein Geld?“
„Allerdings, und zwar mit Gefährdung ſeines eigenen Lebens.“
„Gut, gut; ich will ihm die ganze Schuld erlaſſen— ja, †
die ganze Schuld; aber das Fläſchchen— es iſt ihm doch nichts nütz — das muß er mir wieder zurückgeben. Bring mir ein wenig Waſſer.“
Es ſtund einige Zeit an, ehe der alte Mann wieder völlig zur Beſinnung kam.
Philipp ließ ihn mit ſeiner Tochter allein geladene Piſtolen, um über den Zuſtand der wißheit einzuholen. Der Mond hatte ſich i en über den Wolkenſaum erhoben und ſtrahlte in lichter Klar Himmel, ſo daß ſich in ſeinem Scheine Alles unterſcheiden Die beiden
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Männer an der Thürſchwelle waren todt, die Andern aber, welche
Mynheer Poots ergriffen hatten, noch am Leben, obſchon der Eine im Sterben lag, der Andere aber aus einer ſchweren Wunde blu⸗ tete. Philipp ſtellte an Letzteren einige Fragen, die jedoch derſelbe entweder nicht beantworten mochte, oder konnte. Unſer Held nahm daher die Waffen der Räuber an ſich und kehrte nach dem Hauſe zurück, wo er den alten Mann, der von ſeiner Tochter gepflegt wurde, in einer verhältnißmäßigen Faſſung antraf. 2


