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terwuͤrfigkeit, ziehen aber jedoch allezeit zu Felde, wenn der Peiſchwa perſoͤnlich bey der urme iſt.
Der Mahrattenfuͤrſt von Guzera te, Govind Row Guicawor, hat etwa 10 Millionen Ruvien Einkuͤnfte, und kann bey einem allgeme nen Kriege 30000 Reuter ſtellen. Die übrigen Heerführer der Mahratten beſitzen blos einzelne Lehen im Gebiete des Peiſchwa, und koͤnnen die Hauptarmee nur mit kleinen ſchlecht bewaffneten Haufen verſtaͤrken. Waͤ⸗ re die mahrattiſche Kriegsmacht gehorig diſeipli⸗ nirt, beſſer deſoldet, und blos von einem einzigen Oberhaupte abhaͤngig, ſo wuͤrde ſie den Englaͤndern I und andern Naͤchten ziemlich furchtbar ſeyn. In dem Kriege, den die Mahratten 1794 mit dem Su⸗ bah von Dekan fuͤhrten, war ihre Armee über 200000 Mann ſtark.—
Die Infanterie beſteht bey den Mahratten aus zwey verſchiedenen Arten. Zur erſten und beſten gehoͤren Scindiahs Fußſoldaten, deren Geſchütz, Gewehre, Munition, Kleidungsſtuͤcke und uͤbrige Geraͤthſchaften dem Furſten gehoͤren, der auch die 4 Befehlshaber einſetzt und beſoldet. Bey andern Fuͤrſten aber iſt das ganze Korps nebſt allen Ge⸗ raͤthſchaften das Eigenthum des Befehlshabers, der dafuͤr von ſeinem Fuͤrſten Subſidien bezieht, und die Verpflegung ſeiner Mannſchaft ſelbſt beſorgt. Dieſe Einrichtung iſt eben ſo fehlerhaft, als die ſchon erwaͤhnte bey der mahrattiſchen Reuterey, weil ein Befehlshaber gewiß nicht ſonderlich treu und thaͤtig erfuͤllt, deſſen Exiſtenz von oer Eryal⸗
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