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Ein Schäferſpiel Ihrer Erfindung zur Ver⸗ lobungsfeier! ſagte Frau von Schwalborn weg⸗ werfend.
Nichts von dem!
Der Domherr erzählte dem geſpannt lau⸗ ſchenden Kreiſe die Geſchichte der Ahnin und ihres Vermächtniſſes.
Das alſo war es, was den Schulzen ſo ge⸗ heimnißvoll von ſeiner Macht, meine Dankbar⸗ keit zu erkaufen, reden ließ— ſagte der Freiherr, nachdem die erſten Ausrufungen der Verwun⸗ derung und der Freude vorüber: welches edle Herz und welches feine Gefühl wohnt unter dem Zwillichkittel dieſes Mannes! 3
Während die Bewohner von Haus Schwal⸗ born ſich der freudigen Stimmung und dem Entzücken überließen, wofür die wunderbaren, ſich drängenden Ereigniſſe dieſes Morgens ihnen ſo reichlich Grund gegeben, war der alte Schulze


