Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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nicht zumuthen, daß Ihr heute noch dem Va⸗ ter Lambert's danken ſollt!

Danken?

Der Domherr wird Euch Alles ſagen, gnä⸗ diger Herr.

Der Bauer wandte ſich und ging, um ſei⸗ nen Sohn in Empfang zu nehmen, ſobald er aus der Gefangenſchaft entlaſſen.

Alſo, Deſibod? wandte ſich der Freiherr fra⸗ gend an ſeinen Bruder.

Der Domherr hielt mit leuchtenden Blicken eine Schrift in die Höhe.

Da ſeht her Cbleſtine, da iſt dein Braut⸗ ſchatz da iſt der ganze niedergebrannte Schloß⸗ flügel, reicher und ſchöner als zuvor aufgebaut und noch etwas drüber!

So erklären Sie doch endlich, mon frère ſagte Frau von Schwalborn ungeduldig.

Das Teſtament unſrer guten Urgroßtante Roſine!

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