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rüſtig über Feld gewandert, dem Pfade folgend, welcher ihm von den zuſammengeſtrömten Land⸗ bewohnern als derjenige bezeichnet wurde, den die öſterreichiſchen Cuiraſſiere mit ſeinem Sohne davongezogen. Er mochte ungefähr eine Viertel⸗ ſtunde weit gegangen ſein, als ihm der Haupt⸗ mann Zerrwitz begegnete. Der alte Preuße, der ſonſt ſo aufrecht und kräftig daherſtelzte, ſchritt langſamen, ſchwankenden Ganges, gebückt einher. Eine Todtenbläſſe lag auf ſeinen Zügen.
So allein, Herr Hauptmann? fragte der
Schulze: Ihr ſolltet in Schwalborn ſein, ſetzte
er ſchmerzlich lächelnd hinzu, Eure Tochter feiert Verlobung mit dem Junker und für den Braut⸗ ſchatz iſt auch geſorgt!
Der Hauptmann ſah ihn erſchrocken an, als ob eine unheimliche Erſcheinung vor ihm auf⸗ tauche. Dann ſagte er, wie mit Mühe ſich faſſend:
Ich habe wol gedacht, daß es ſo kommen würde, als ich hörte, daß meine Tochter ver⸗
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