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Freiherr ging langſamen Schritts zum Pavillon zurück.
Als er ſich eine Strecke weit entfernt hatte, rauſchte es neben dem Schulzen, der ihm von weitem folgte, im Gebüſch und der Domherr trat hervor.
Kerſting! ſagte er halblaut— wißt Ihr es? Mein Neffe feiert ſein Verlöbniß mit der Toch⸗ ter des Hauptmanns. Fällt nicht jetzt ein Sie— gel von Euerm Munde?
Was wißt Ihr? fragte der Bauer verwundert.
Ich weiß Alles— es iſt mir von Lambert als Geheimniß in der Beichte anvertraut.
Ihr wißt Alles? Nun wohl, ſo macht Ihr es in Ordnung: ich gebe Euch alle Vollmacht; und da iſt das Dokument!
Er zog ein Actenſtück aus ſeiner Bruſttaſche und reichte es dem Domherrn. 5
Ich bin heut ein ſchlechter Bote für ſolche frohe Kunden, ſetzte er hinzu. Der Domherr


