Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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flog zum Pavillon. Aber als er ihn bereits faſt erreicht hatte, kamen die Diener der Für⸗ ſtin mit den Pferden von einer andern Seite her ihm in den Weg. Die Fürſtin kam, herz⸗ liche Worte des Abſchieds an Alle richtend, die Stufen des Pavillons hernieder, um den Trup⸗ penzügen ihres Gemahls zu folgen. Ihr Arm ruhte in dem des Freiherrn.

Ich will bei meinem Gemahl Alles thun, um Ihre hochherzige Fürbitte zu erfüllen, ſagte ſie halblaut dem alten Herrn, als ſie am Fuße der Treppe angekommen war.

Der Freiherr winkte haſtig den Schulzen herbei.

Küßt dieſer Dame die Hand, alter Freund, ſagte Herr von Schwalborn, und dankt ihr! Eure Wünſche werden erfüllt werden.

Während Kerſting ſchweigend der Auffode⸗ rung ſeines Gutsherrn gehorchte, warf die Für⸗ ſtin einen prüfenden Blick auf die Züge des alten Mannes.