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Ja, das iſt es! Aber was liegt in meiner Hand dabei? Ich habe den Oeſterreichern nichts zu befehlen. Ihn freigeben kann nur der Ge⸗ neral. Ich kenne ihn nicht.
Aber ſeine Frau ſitzt an Euerm Tiſche! er⸗ widerte der Bauer mit vorwurfsvollem Tone.
Der Freiherr zuckte die Achſeln.
Hört, Herr— ſagte der Schulze mit einem Ausdrucke von warnender Strenge, Ihr könnt das, was ich von Euch erbitte, erfüllen, und Ihr werdet es auch.
Wißt Ihr das ſo gewiß?
Ja, denn ich habe Euch etwas Wichtiges zu ſagen, was Euch betrifft. Wenn ich Euch das geſagt habe, ſo werdet Ihr jede Bitte er⸗ füllen, welche ich an Euch richte. Aber ich ſchweige, bis Ihr mich auf mein bloßes Wort hin erhört habt. Ich habe Reſpekt vor Euch gehabt mein Lebenlang, denn Ihr ſeid mir im⸗ mer eine gute, chriſtliche Herrſchaft geweſen;


