Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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Wendung, die eine Zeitlang ihre Beſorgniſſe niederhielt.

Aber als die Fürſtin jetzt mit den Worten: Doch, vertiefen wir uns nicht zu ſehr in dieſe politiſchen Troſtloſigkeiten! ihr Glas ergriff es erhob, als wolle ſie einen Trinkſpruch aus⸗ bringen da fühlte Frau von Schwalborn, daß die Gefahr aufs höchſte geſtiegen, daß ſie augenblicklich einen Entſchluß faſſen und durch einen kühnen Griff ihre Würde und ihr Anſehn retten müſſe. Das Schickſal foderte von ihr eine jener Eingebungen, wie ſie in den Mo⸗ menten einer Kriſis, am Rande des Untergangs, das Genie von oben erhält, um die geblendete Welt zur Bewunderung hinzureißen.

Frau von Schwalborn hatte eine Eingebung und ſie bedachte ſich keinen Augenblick, ihr zu folgen. Sie erhob nämlich raſch und muthig ſelber ihr Glas und ſagte feierlich:

Sie haben Recht, Frau Fürſtin. Laſſen Sie