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ſchlagende Herzen, welche der Gedanke an die Menſchen mit Verachtung und Haß erfüllt. Mein Leben umſchließt erſt zwei große Erfahrungen. Als ich Wien verließ nach dem Tode Joſeph's II., nahm ich die Ueberzeugung mit, daß die Zeit der Herrſcher zu Ende, und daß ein perſönlicher Wille es nicht mehr vermöge, die Staaten je⸗ ner Vollkommenheit des ſocialen Zuſtandes zu⸗ zuführen, welche der Menſch in der politiſchen Geſellſchaft zu fodern ſich berechtigt glaubt. Ich habe von jenem Augenblicke an meine Hoffnung auf das Volk, auf ſeinen eingebornen geſunden Verſtand und auf ſeinen Inſtinct geſetzt. Aber die Revolution hat mir gezeigt, daß das Volk noch weniger im Stande iſt, ſein eigenes Heil zu finden. Sich ſelbſt überlaſſen, ſtürzt es ſich aus der maßvollen Freiheit in die ungemeſſene, aus dieſer in die Anarchie. So kommen wir weder durch die Fürſten noch durch das Volk zum endlichen Ziele.


