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über ſeine Lippen, als jene kurzen Ausrufe der Liebe, welche über dem Grunde der Leidenſchaft aufſteigen, wie die Perlen aus dem ſchäumen⸗ den Römer, oder welche die hellen Funken ſind, die um das Feuer der Seele ſprühen.
Liebſt du mich denn noch, Cöleſtine?
Sie legte ihre Hand auf ſeine glühende Stirn.
Und wollen wir uns nie, nie mehr trennen?
Cöleſtine erhob ihr Haupt und blickte ihn groß und fragend an.
Nie mehr trennen? Sie ſchüttelte das Haupt.
Nun? was ſchüttelſt du leiſe und traurig den Kopf?
Du trägſt ein anderes Bild in deiner Seele, Karl— ein Bild, das ſtrahlender und ſchöner iſt als ich— das täglich leuchtender hervortre⸗ ten würde, je bläſſer und farbloſer von Tag zu Tag ich dir erſchiene. Ich bin zu ſtolz, mich in ein ſolches Loos zu ſchicken! Nein, ich kann nie die Deine werden!


