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vielleicht auf Dich aufmerkſam und könnten Dir zu ſchaden ſuchen. In Sophie Warren hingegen vermuthet Niemand die Tochter Borowieff's.“
Betroffen über die ſeltſamen, plötzlich auftauchenden Räthſel der Vergangenheit, ſchmiegte ſich Sophie inni⸗ ger an ihre Pflegemutter.
Mr. Brown aber fuhr fort:
„Wieder wendete ich mich durch vertraute Agenten nach Rußland; ich ließ dem Kloſter eine bedeutende Summe Geldes anbieten, wenn es über die Aeltern Borowieff's Aufſchluß verſchaffen könne. Alle Anſtren⸗ gungen führten nicht zum Ziele. Da erhielt ich vor einer Viertelſtunde ein Schreiben meines vertrauten Anwalts in Petersburg. Der Abt iſt geſtorben; vor ſeinem Tode, kurz nachdem er das Ableben des Kammerdieners Friedrich erfahren, überlieferte er meinem Anwalt den Taufſchein Deines Vaters gegen die Zahlung der an⸗ gebotenen Summe.“
Ein lautes„Ah!“ der Ueberraſchung entrang ſich der gepreßten Bruſt Sophiens.
„Faſſe Dich, Kind“, beruhigte die Baronin.
„Wer war mein Großvater?“ hauchte Sophie, die Hand des Greiſes umklammernd.
„Der Vater des jetzigen Königs!“ erwiderte Mr. Brown.
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