Teil eines Werkes 
2. Band (1872)
Entstehung
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Van der Bölte verſagte alſo ſeine Tochter Dei⸗ nem Vater, ſprach Mr. Brown weiter,weil er einen Mann, der nicht wußte, wer ſeine Aeltern geweſen, nie Schwiegerſohn nennen wolle. Damals und, wie Du gleich hören wirſt, auch ſpäter noch gab ich mir, von Deines Vaters Verzweiflung gerührt, viele Mühe, et⸗ was Näheres über ſeine Abkunft zu erforſchen. Allein vergebens. Der Abt des Kloſters am ſchwarzen Meere, an den ich mich wiederholt um Aufſchluß wendete, be⸗ hauptete ſtets, außer einem Zettel, worauf der Name Feodor Borowieff ſtand, ſei gar nichts bei dem aus⸗ geſetzten Knaben gefunden worden, was auf eine Spur ſeiner Abſtammung deuten könne. Die Leinwand und Wäſche gab ebenfalls keinen Wink, da die Bezeichnung derſelben abſichtlich herausgeſchnitten war.

Wie nannteſt Du den wahren Namen meines Vaters? fragte Sophie erſtaunt.

Sein Name war Borowieff, erläuterte der Greis. Du wirſt ſpäter erfahren, welche Gründe mich be⸗ wogen, Dir und der Welt Deinen wahren Namen bis heute zu verſchweigen und unſere Gegner durch den Namen Warren, den Dein Vater bei ſeiner Flucht an⸗ nahm, zu täuſchen.

Sonderbar! flüſterte Sophie erſchauernd. Unter ſo bewandten Umſtänden mußte der arme