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er gab endlich ſeine Einwilligung— unſer Reichthum, vielleicht auch das Herzensglück ſeiner Tochter über⸗ wand die ariſtokratiſchen Vorurtheile.“ „Ich erinnere mich wohl“, bemerkte der Miniſter, als Mr. Brown eine Pauſe machte,„aber ich begreife nicht, wozu—“ „Geſtatten Sie, daß ich in Kürze jene Ereigniſſe berühre“, ſiel der Greis dem Grafen in die Rede.„Die indiſche Rebellion, welche meine Beſitzungen in jenem Lande bedrohte, zwang mich zur ſchleunigen Abreiſe. Ich ließ den Sohn hier zurück. In einigen Wochen 6 ſollte er das Examen machen, ſich den Doctortitel er⸗ werben, dann mit ſeiner jungen Gattin mir nachfolgen. Vorausſichtlich mußten die Streitigkeiten der indiſchen Stämme mit der Compagnie ſich bald ausgleichen, und durch meine Verbindungen gelang es mir dann leicht, dem Sohne eine geachtete juriſtiſche Laufbahn in Indien zu eröffnen. Ich ſchrieb ihm meine guten Ausſichten für die Zukunft. Kurz darauf kam mein Sohn, aber allein, Ihre Schweſter brach ihm das gegebene Wort und heirathete Baron Billmann.“ „Erlauben Sie, daß ich mich ſetze, Mr. Brown“, ſagte Graf Ultritz und ließ ſich auf einen Damaſt⸗ fauteuil nieder.„Sie erzählen mir eine alte und ge⸗ wöhnliche Geſchichte; die gute Schweſter, Gott habe ſie
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