Teil eines Werkes 
2. Band (1835)
Entstehung
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Hauſe zu bringen und ihn ſtreng zu be⸗ wachen.

Nachdem die Stummen den beſtraften Me⸗ zrimbi verlaßen hatten, kam Acota aus ſei⸗ nem Schlupfwinkel hervor, nahete ſich dem Ungluͤcklichen, der immer noch in ſeiner Marter aͤchzte; doch war ſein Geſicht unter dem Schawl verhuͤllt, der ſeine Zuͤge verbarg. Anfangs wollte Acota ſeinen verraͤtheriſchen Feind ver⸗ hoͤhnen und mit Vorwuͤrfen ſchmaͤhen, doch ſein gutes Herz hielt ihn davon ab. Er gerieth auf einen andern Gedanken, nahm Mezrimbi's Mantel dieſem ab und bedeckte ihn mit dem ſeinigen, vertauſchte Turban und Saͤbel mit ihm, verließ ihn dann und begab ſich nach ſei⸗ ner Wohnung. Bald nach Acota's Entfernung kamen die Sklaven zuruͤck, hoben den bejam⸗ mernswuͤrdigen Mezrimbi auf ihre Schultern und trugen ihn nach dem Hauſe des Ober⸗ Bramin, der den Befehl gab, ihn in einem Hofgebaͤude zu bewachen, ſein Gebet verrich⸗ tete und ſich ſchlafen legte.

Die Sonne erhob ſich und verbreitete ihre hellen Strahlen uͤber das Reich Suffra; tau⸗ ſende und aber tauſende der Einwohner waren

ſchon vor der Sonne aufgeſtanden, um ſich auf