Teil eines Werkes 
2. Band (1835)
Entstehung
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legte ſich platt auf den Boden nieder; doch in ſeiner Eile ließ er Mantel und Mandoline

zuruͤck. Mezrimbi trat in die Laube und ver⸗

deutlichte den Stummen durch Zeichen, was er wolle, zeigte ihnen den Mantel und die Man⸗ doline, um ihnen den Gegenſtand kennen zu lehren, den ſein Groll verfolgte, und uͤbergab ihnen die Phiole mit der aͤzenden Saͤure. Sie ſtellten ihn durch ihre Zeichen zufrieden, welche anzeigten, daß ſie ſeine Wuͤnſche verſtanden, dann zogen Alle ſich zuruͤck; der Ober⸗Bramin begab ſich nach ſeinem Hauſe, die Stummen

lagen unter Buͤſchen auf der Lauer, um Aco⸗

ta's Ankunft abzuwarten und Mezrimbi wan⸗

delte in den dichteſten Schatten des Haines,

voller Begierde nach erwuͤnſchter Loͤſung ſeines Anſchlages.

Acota, der klar genug ſah was man beabſich⸗ tigte, lachte in ſeinen weiten ÄArmel und dankte Allah fuͤr dieſe gluͤcklich gemachte Entdeckung; auf Haͤnden und Knieen kroch er davon, damit er nicht geſehen wuͤrde, um ſich mit ſeinem Man⸗ tel und ſeiner Mandoline zu verbergen, und er beobachtete nun lauernd die Bewegungen der Andern; ſo lauerten und ſpaͤheten Alle bis

die Sonne hinter den blauen Huͤgeln verſank,

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