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dieſe Stummen herbei, verdeutlichen wir ihnen unſere Wuͤnſche und mit der morgenden Sonne wird Suffrarias Thron dem Geſchlechte der Mezrimbi zufallen. Sind wir nicht vom reinſten Blute der Ebene, und Acota iſt ja doch nur ein Rajah von den Bergen.“
Dem Ober⸗Bramin geſiel des Sohnes Vor⸗ ſchlag; die Stummen wurden herbeigefuͤhrt, dieſe ſchwarzen, zungenloſen, werthloſen, ab⸗ ſchreckenden Geſchoͤpfe verbeugten ſich in Un⸗ terwuͤrfigkeit und folgten ihrem Herrn, der es wagte, mit dem Ober⸗Bramin auf einem wei⸗ ten Umwege die Eingraͤnzung des Koͤniglichen Haines zu uͤberſchreiten. Langſam und vorſich⸗ tig naheten ſie ſich der Laube, in welcher, wie Mezrimbi ganz richtig vorausgeſehen hatte, Acota die Ankunft ſeiner geliebten Prinzeßin erwartete. Gluͤcklicherweiſe ziſchte in ihrem Zorne eine aufgeſtoͤrte Schlange, als ſie ſich naheten und der alte Bramin ſtieß einen Schrek⸗ kensruf aus, durch welchen Acota aus ſeinen beſeligenden Traͤumereien geweckt wurde. Durch das Blattlaub gewahrte und erkannte er Me⸗ zrimbi, deßen Vater und die Stummen. Voͤllig uͤberzeugt, daß dieſe auf Unthat gegen ihn ſaͤn⸗ nen, verſteckte er ſich im Roſengebuͤſche und


