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hinauf entflohen, von welcher ich in mehren Stunden nicht wieder herabzukommen wagte.
Weil ſie jezt keinen Heiligen hatten, den ſie anrufen konnten, ſo begannen ſie auf's neue zu Pumpen. Zu ihrer großen Verwunderung zog das Schiff kein Waßer mehr und war in wenigen Stunden leer gepumpt.
Am folgenden Morgen hatte der Sturm ſich gelegt, und wir ſteuerten dem Hafen von Va⸗ lencia zu. Ich bemerkte, daß der Kaptain und ſeine Matroſen mich vermieden; doch machte ich mir wenig daraus, denn ich wußte, daß durch mein Benehmen das Schiff ſowohl, als auch mein Eigenthum gerettet worden war. Zwei Tage ſpaͤter ankerten wir in der Hafen⸗ bucht; die Behoͤrden kamen an den Bord, gin⸗ gen hinab in die Kajuͤte und hielten eine lange Beſprechung mit dem Kaptain. Sie verließen unſer Schiff wieder, und eine Stunde ſpaͤter wuͤnſchte auch ich an das Land zu gehen; doch der Kaptain gab mir zur Antwort, er koͤnne mir das vor dem folgenden Morgen nicht erlauben. Ich war noch beſchaͤftigt, mit ihm die Gruͤnde zu eroͤrtern, die ihn bewegen konnten mich aufzuhalten, als ein Boot her⸗ anruderte, aus welchem zwei ſchwarz gekleidete


