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erbangte ſein Herz, und dies um ſo mehr, weil Muſtapha kriechender und ſchmeichelnder war als je. Er entfernte ſich fuͤr kurze Zeit aus dem Divan und ſuchte ſeine Favoritin Fatime auf.
„Paſcha,“ ſprach dieſe, die Flotte iſt ange⸗ kommen und Muſtapha hat bereits Mittheilun⸗ gen vom Renegaten empfangen. Verlaß Dich darauf, Du biſt verloren, wenn Du ihnen nicht zuvor kommſt. Verliere keine Zeit.— Doch halt, ſeze den Renegaten nicht in Furcht durch
Gewaltthaͤtigkeit gegen Muſtapha. Morgen wird
die Flotte ankern; wenn Unthat im Werke iſt, wird ſie doch erſt Morgen ausgefuͤhrt werden — ſchicke Du heute Abend, wie gewoͤhnlich fuͤr Kaffe, waͤhrend Du raucheſt und vergnuͤgliche Geſchichten anhoͤrſt. Trinke Du Deinen Kaffe nicht, denn er ſoll Tod enthalten. Sey Du nichts als Laͤcheln und frohe Laune, uͤberlaß mir das Uebrige.“
Der Paſcha glaͤttete ſeine Stirne und kehrte zum Divan zuruͤck. Die Geſchaͤfte wurden in gewohnter Weiſe betrieben und das Abhoͤren aplich fuͤr dieſen Tag geſchloßen. Der Paſcha


