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ſchien in der heiterſten Laune zu ſeyn, der Ve⸗ zir war es wirklich.
„Gewiß wird Seine Kaiſerliche Hoheit der Sultan Dir ein Merkmal ſeiner ausgezeichneten Huld zugeſchickt haben;“ ſagte Muſtapha, als die Pfeifen gebracht wurden.—
„Gott iſt groß und der Sultan iſt weiſe;“ erwiederte der Paſcha.„Auch ich habe mir das naͤmliche gedacht;— wer weiß, ob er nicht noch durch ein anderes Paſchalick meine Herr⸗ ſchaft erweitert.“
„Mir ward das im Traum verkuͤndet,“— ſprach Muſtapha—„ich wuͤnſche ſehr, daß der Renegat an's Land kommen moͤgte; doch jezt iſt's dunkel geworden, und er wird ſein Schiff nicht verlaßen.“
„Wir muͤßen die Nebel der Ungewißheit durch den Sonnenſtrahl der Hoffnung vertreiben;“ gab der Paſcha zur Antwort.—„Was bin ich anders, als des Sultans Sklave?— Wol⸗ len wir uns nicht heute Abend am Waßer des Giaur erlaben?“
„Was ſagt Hafiz?“ erwiederte Muſtapha⸗ „Wein begeiſtert den Menſchen und erhebt ihn
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