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ich was zu thun ſeyn moͤgte; zulezt, als die Leichs der todten Frau mir wieder zu Geſichte kam, fiel mir ein, ich koͤnne mich fuͤr dieſe ausgeben.
Das Gewand zog ich ihr ab, bedeckte ihren Leib mit meinen Kleidern und beſchuͤttete die Todte mit Seegras, alsdann legte ich das Nonnenkleid an, welches ſie getragen hatte, und ſezte mich, die Ankunft von Menſchen er⸗ wartend, die, wie ich wußte, bald erfolgen wuͤrde. Damals hatte ich noch nicht die leiſeſte Spur von einem Barte, die Mißhandlungen und Quaͤlereien am Bord des Genueſer Schif⸗ fes hatten mich abgemagert und mein Geſicht gebleicht. Im Nonnengewande konnte ich recht füͤglich fuͤr eine im Kloſter eingeſperrt gewe⸗ ſene Frau von fuͤnf und dreißig Jahren ange⸗ ſehen werden. In den Taſchen ihrer Kleider fand ich Briefe, die mir den noͤthigen Schluͤßel zu meiner Geſchichte gaben, und ich zog vor, mich fuͤr la soenr Eustasie auszugeben, als mich in's Gefaͤngniß werfen, oder mir den Degen durch den Leib rennen zu laßen. Kaum hatte ich Zeit gehabt, dieſe Urkunden


