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trocknen; doch ſeine erſte Pflicht rief ihn zu den Eltern.
Bald kamen wir vor der Wohuung der al⸗ ten Leute an, und ich verlangte von Tom, er
ſolle ſich im Einrudern nicht umblicken, damit
ſie ihn nicht gewahren moͤgten, bis ich ſie dar⸗ auf vorbereitet haͤtte; denn zu große Freude mag eben ſo toͤdtlich wirken, als ungeheurer Schmerz.
Der alte Tom war nicht an ſeiner Arbeit, alles war ganz ſtill. Ich landete, ging zum Hauſe, oͤffnete die Thuͤr und fand Beide ſchwei⸗ gend bei dem Kuͤchenfeuer ſizen, als bewachten ſie den Rauch, wie dieſer im geraͤumigen Schorn⸗ ſteine emporſtieg.
„Guten Morgen,“ wuͤnſchte ich Beiden, „wie geht es Euch, Frau Beazeley?“
„O mein Gott!“ ſchluchzte die Alte und be⸗ deckte ihre Augen mit der Schuͤrze.
„Sez' Dich, Jakob, ſez' Dich,“ ſagte der alte Tom,„jezt koͤnnen wir von ihm ſprechen.“
„Ja, nun er im Himmel iſt,“ fiel die Frau ein.
„Erzaͤhle mir, Jakob,“ ſagte er mit beben⸗ der Lippe,„ſah'ſt Du ſein Ende.— Sag mir Alles. Wie ſah er aus?— Wie benahm er


