Teil eines Werkes 
3. Theil (1835)
Entstehung
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bemannen laßen. Ueberſchwengliche Dankgefüͤhle erfuͤllten mein Herz bei dieſem gluͤcklichen Er⸗ eigniße. Tom ſaß ſchweigend, aber wohl ver⸗ mogte ich ſeine Empfindungen zu entziffern.

Den Matroſen im Kutter ſchenkte ich fuͤnf Guineen, um auf Toms Wohlergehen zu trin⸗ ken; dann eilten wir zum Gaſthofe, ich ließ meinen Wagen vorfahren und eilte mit Tom, der ein koſtbares Unterpfand war, weil das Gluͤck ſo vieler Menſchen an ihn ſich knuͤpfte ſo ſchnell wir nur fahren konnten nach Lon⸗ don. Hier hielt ich bei Drummond's an, um die begluͤckende Kunde mitzutheilen, und dann weiter nach meinem Hauſe, wo wir ſchliefen.

Am folgenden Morgen mußte Tom von mei⸗ nen Kleidern anziehen und dann ſezten wir uns in den Nachen. Ich ſagte:

Jezt, Tom, mußt Du Dich anfangs zuruͤck⸗ halten, bis ich ſie vorbereitet habe. Wohin wol⸗ len wir zuerſt?

Zu meiner Mutter, erwiederte Tom.

Wir fuhren unter der Putney-Bruͤcke durch und Toms Buſen ſchwellte, als er nach Ma⸗ riens Wohnung blickte. Sein Herz war dort! wie gerne waͤre der Aermſte zu dem ungluͤckli⸗ chen Maͤdchen geflogen, um ihre Thraͤnen zu