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ſich?— War er ſchnell der Pein entledigt?— Und— Jakob— wo liegt er begraben?“
„Ja, ja,“ ſchluchzte die Frau,„ſag uns, wo der Leichnam meines armen Kindes liegt.“
„Koͤnnt Ihr's auch ertragen, von ihm zu ſprechen?“ ſagte ich.
„Ja, ja; wir koͤnnen nicht genug von ihm ſprechen, es thut uns wohl;“ ſagte ſie,„ſeit⸗ dem wir ihn verließen, haben wir nichts an⸗ deres gethan, als von ihm geſprochen.“
„Und das werden wir thun, bis wir in un⸗ ſer Grab ſinken,“ ſprach Tom,„was nicht lange mehr dauern wird. Ich wuͤnſche jezt gar nichts mehr, und ſingen will ich nie wieder, das iſt gewiß. Lange werden wir's Beide nicht mehr machen. Was mich betrifft,“ fuhr er mit ſchwermuͤthigem Laͤcheln auf ſeine Stuͤmpfe hinabblickend fort,„ſo mag ich wohl ſagen, ich habe ſchon zwei Fuͤße im Grabe. Doch komm, Jakob, erzaͤhle Alles.“
„Das will ich; aber liebe Frau, Ihr muͤßt Euch auf ganz andere Kunde gefaßt machen, als Ihr erwartet. Tom iſt noch nicht erſchoßen.“
„Nicht todt!“ kreiſchte die alte Frau.
„Noch nicht, Jakob?“ rief Tom und ergriff meinen Arm, den er mit Schraubengewalt


