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„Wind' auf!“ ſeine Abſicht war, ſich zum Waarenhauſe hinaufziehen zu laßen, wo er mich finden wuͤrde. Dieſer Einfall des alten Tom war kein ungewoͤhnlicher, doch ward er durch einen ungewoͤhnlichen Einfall ſeines Sohnes großer Gefahr ausgeſezt; ſobald dieſer ſeinen Vater am Zugſeil haͤngend erblickte, erfaßte er deßen beide hoͤlzerne Stuͤmpfe, um ſich eben⸗ falls mit in die Hoͤhe winden zu laßen; der Lichter lag wohl fuͤnf Fuß von des Gebaͤudes Grundmauer entfernt, weil er nicht naͤher her⸗ anfahren konnte, und Beide ſchwebten alsbald in der Luft.
„Tom, Tom, Du Spizbube, was zum Teu⸗ fel haſt Du vor?“ rief der Alte, ſobald er ſei⸗ nes Sohnes Gewicht an ſich haͤngen fuͤhlte.
„Mit Euch hinauf, Vater— hoffe wir ge⸗ hen einen Weg zum Himmel.“
„Mit einander zum Teufel, das iſt viel wahrſcheinlicher, Du Narr; ich kann Dein Ge⸗ wicht unmoͤglich aushalten.— Raſch mit der Krahnwinde da.“
Als ich die Stimmen vernahm, blickte ich hinaus, und ſo wie ich ihren Zuſtand gewahr⸗ te, gab ich Befehl, ſo ſchnell als moͤglich die Krahnſpinde zu brehened damit wir ſie aufwin⸗


