Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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Geiger ſeine Geige zerbrach und der andere ſich ein Loch in den Kopf ſiel, als er die Treppe hinab in den Garten gehen wollte; der Pfeifer ſchwor, er koͤnne nicht mehr blaſen; weil alſo die Muſik aufhoͤren mußte, wurden Ueberſchuhe, Laternen und dergleichen verlangt, aus der Kuͤche wurden die Schawls und Maͤntel her⸗ beigeholt, und alle gingen. Nichts konnte beſ⸗ ſer ablaufen. Zwar hatte die Hausfrau am folgenden Tage eine Erkaͤltung und rheumati⸗ ſche Beſchwerden, doch war das nicht zu ver⸗ wundern, weil ein verkleinerter Waurxrhall im Monate Dezember nicht gar zu zeitgemaͤß iſt.

Eine Woche ſpaͤter begaben wir uns nach der Themſe⸗Straße, und ich verſah die Ge⸗ ſchaͤfte eines Waarenhaus⸗Aufſehers. Die Zahl

unſerer Lichter hatte jezt ſehr zugenommen, und

ſie wurden zum Einbringen von allerlei Kauf⸗ mannsguͤtern gebraucht. Eines Morgens fuhr der alte Tom ſeinen Lichter unter den Krahn, um zu loͤſchen; er wunſchte mich zu ſehen, ſo⸗ bald alſo das Zugſeil niedergelaßen war, um die im Lichter beſindlichen Faͤßer aufzuwinden,

erfaßte er die Krahnhaken mit ſeinen Haͤnden,

anſtatt ein Gefaͤß daran zu henken, und rief: