Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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uͤber meine ungewaſchenen Wangen hinabtraͤu⸗ felten.

Wie ſeltſam und wie entſezlich! ſagte die Dame zu ihrem Manne,ich kann es noch jezt nicht verſtehen?

Ich eben ſo wenig; aber wahr iſt es gleich⸗ wohl, denn Johnſon, der Werftmeiſter, hat es geſehen.

In dieſer Zwiſchenzeit waren meine Augen beſchaͤftigt, jeden Theil des Zimmers zu be⸗ trachten, welches meiner Einfalt ein Golkonda des Reichthums und der Ueppigkeit daͤuchte. Es waren einige wenige Dinge da, die ich fruͤ⸗ her geſehen hatte, aber mir ſagte ein inneres Gefuͤhl, dieſe ſeyen von großem Werthe. Der ſilberne Theetopf, die ziſchende Waßerurne, die Loͤffel, die Gemaͤlde in ihren Rahmen, je⸗ des einzelne Moͤbelſtuͤck feßelte mein ſtaunendes Auge, und fuͤr kurze Zeit hatte ich Vater und Mutter vergeßen; aus meinem gruͤbelnden Sin⸗ nen ward ich durch die Frage des Eigenthü⸗ mers geweckt, wie weit ich den Lichter ohne Beiſtand heraufgebracht habe?

Dann fragte mich die Dame:Haſt Du Verwandte, mein armer Junge?

Nein.* 4

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