Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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nen Antwort zu geben, warf mich in einem krampfhaften Anfalle meines Schmerzes auf das Verdeck nieder und weinte, als ſollte das Herz mir brechen.

Ddie Leute, nicht nur durch mein Betragen in Verwunderung geſezt, ſondern auch durch den Umſtand mich allein am Bord zu finden, kehrten zuruͤck zum Werftmeiſter am Lande und berichteten den Vorfall. Er ſelber kam mit ih⸗ nen zum Lichter um mich zu befragen, aber mein Schmerz war noch nicht geſtillt, meine durch Schluchzen gebrochenen Antworten waren unverſtaͤndlich. Die Angekommenen gingen hinab in die Kajuͤte, kamen eilig wieder heraus und verließen den Lichter. Nach einer Viertelſtunde erſchien jemand mich abzuholen und fuͤhrte mich zum Hauſe des Eigenthuͤmers dieſes war das erſtemal in meinem Leben, daß ich meinen Fuß auf's Feſtland ſezte. Man brachte mich in ein Zimmer, woſelbſt der Eigenthuͤmer mit ſeiner Frau und ſeiner Tochter, einem klei⸗ nen neunjaͤhrigen Maͤdchen, fruͤhſtuͤckte. Jezt hatte ich mich erholt und erzaͤhlte, als ich be⸗ fragt wurde, meine Geſchichte deutlich und zu⸗ ſammenhaͤngend, waͤhrend große Thraͤnentropfen