Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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ſeine lezten Worte lauteten:Bedenke, Jakob, daß wir fruͤh Morgens am Werfte ſeyn muͤßen; und ich machte Anſtalt, ihm zu gehorchen. Den Anker heraufzubringen, vermogte ich nicht; des⸗ halb loͤſete ich das Kabel, nachdem ich am Ende deßelben ein abgebrochenes Ruder⸗Stuͤck be⸗ feſtigt hatte, um als Boye zu dienen; ſo war denn der Lichter wiederum der Gewalt der Stroͤmung uͤberlaßen und ward von einem eilf⸗ jaͤhrigen Knaben gefuͤhrt. Nach etwa zwei Stun⸗ den befand ich mich nahe am Lande, etwa hun⸗ dert Yards vom Werfte. Ich rief nach Huͤlfe, und zwei Leute von den am Werfte feſtliegen⸗ den Lichtern ſtießen in einem Boote zu mir ab um zu ſehen, was ich beduͤrfe. Ich ſagte ihnen,

daß ich allein im Lichter waͤre, ohne Anker

noch Kabel, und bat ſie mich ſicher ans Werft zu bringen. Sie kamen an Bord und nach we⸗ nigen Minuten lag mein Lichter zur Seite der üͤbrigen. Sobald die noͤthigen Vorkehrungen getroffen waren, befragten ſie mich nach dem, was mir widerfahren ſey; wiewohl die Aus⸗ richtung des lezten Geheißes meines Vaters mich bisher in Kraft erhalten hatte, ſo trat doch nun, nachdem ſein Befehl vollzogen war, voͤl⸗ . lige Gegenwirkung ein, Ich vermogte nicht ih⸗

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