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hingen ſchwer uͤber dem Strome, und die Ge⸗ genſtaͤnde am Ufer waren nicht zu unterſchei⸗ den. Die ganze Nacht hatte ich im Thaue gele⸗ gen und war ſtarr vor Froſt, vielleicht noch mehr abgeſpannt durch die vorangegangene hef⸗ tige und außerordentliche Anregung. Hinab in die Kajuͤte wagte ich mich nicht. Eine unbe⸗ ſchreibliche Furcht, ein gewißer Grad von Ab⸗ ſcheu gegen das Erblickte machten es mir un⸗ moͤglich; gleichwohl war ich nicht befriedigt, und haͤtte Welten darum geben wollen, wenn ich ſie nur beſeßen haͤtte, das Geheimniß zu kennen. Von der Kajuͤtenthuͤre wandte mein Auge ſich zu dem Waßer; ich dachte an meinen Vater, und blieb dann im dumpfen Hinbruͤ⸗ ten, das Aufſtroͤmen der Fluth betrachtend. Nach einer guten halben Stunde erhob ſich die Sonne, allmaͤhlig ſchwanden die Nebel; Baͤume, Haͤuſer, gruͤne Fluren, Barken, die mit der Fluth heraufkamen, hin⸗ und herfahrende Boͤte, Hundegebell, Rauch aus den mancherlei Schorn⸗ ſteinen, alles das gewahrte ich nach und nach, ward dadurch zu dem Bewußtſeyn erweckt, daß ich in einer geſchaͤftigen Welt lebe und meiner Aufgabe ebenfalls zu erfuͤllen habe. Meines Va⸗ Iters Geheiß war mir immer Geſez geweſen,
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